EU-DSGVO+BDSG und Bußgeld

Vermeiden Sie Bußgeld mit Hilfe von EFDAT 

 

Die Videoüberwachung und das Datenschutzgesetz (BDSG)

 

 

Sie sind Einzelhändler oder Gastronom und betreiben eine Bäckerei,

ein Cafe oder eine Tankstelle.

 

In Ihrem Geschäft ist eine

Video-Überwachungsanlage installiert

Was Sie derzeit vielleicht noch gar nicht wissen.

 

Ihre Videoanlage ist  in einem sogenannten  „öffentlich zugänglichen Raum“ installiert.

Unter welchen Voraussetzungen Sie eine Videoüberwachung in ihrem Geschäft installieren dürfen, das ist im Bundesdatenschutzgesetz geregelt.

Und was Sie hätten tun müssen, bevor Ihre Videoüberwachungsanlage überhaupt in Betrieb gehen durfte, ist ebenfalls genau im BDSG geregelt. Beispielsweise vor der Installation eine Vorabkontrolle durchführen und in dieser Vorabkontrolle dokumentieren, welche Gründe dazu geführt haben, dass Sie ein Videoüberwachung installieren dürfen.

Wenn Ihre Videoanlage nicht den Datenschutzvorschriften entspricht,
können folgende Probleme/Strafen/Bußgelder/Kosten auf Sie zukommen:

1. Mitarbeiter können vor dem Arbeitsgericht klagen und Schmerzensgeld verlangen, wenn sie mit der Videoanlage nicht  einverstanden sind oder nicht über die Videoanlage informiert sind

2. Kunden können wegen § 823 und §1004 BGB und  § 22 + 33 Kunsturhebergesetz klagen

3. Mitbewerber können Sie wegen Wettbewerbverstoß abmahnen

Die Datenschutzbehörde kann Bußgelder bis 400.000 € festsetzen.

(z.B. Mr. Wash 64 000 € Bußgeld )

 

Machen Sie den Schnelltest und Sie wissen , ob Sie in Zukunft ruhig schlafen können oder Angst vor Bußgeld haben müssen

 

§ 43 BDSGBußgeldvorschriften
  1. Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig
    1. entgegen § 30 Absatz 1 ein Auskunftsverlangen nicht richtig behandelt oder
    2. entgegen § 30 Absatz 2 Satz 1 einen Verbraucher nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig unterrichtet.
  2. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu fünfzigtausend Euro geahndet werden.
  3. Gegen Behörden und sonstige öffentliche Stellen im Sinne des § 2 Absatz 1 werden keine Geldbußen verhängt.
  4. Eine Meldung nach Artikel 33 der Verordnung (EU) 2016/679 oder eine Benachrichtigung nach Artikel 34 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2016/679 darf in einem Verfahren nach dem Gesetz über Ordnungswidrigkeiten gegen den Meldepflichtigen oder Benachrichtigenden oder seine in § 52 Absatz 1 der Strafprozessordnung bezeichneten Angehörigen nur mit Zustimmung des Meldepflichtigen oder Benachrichtigenden verwendet werden.

Das ab 25.5.2018 gültige  BDSG-neu  zum Download